1. Sein Zweck ist es, die Bequemlichkeit, Sicherheit oder das Wohlergehen der Mieter in den Räumlichkeiten zu fördern, das Eigentum des Vermieters vor missbräuchlicher Nutzung zu bewahren oder eine faire Verteilung der Dienstleistungen und Einrichtungen für die Mieter im Allgemeinen zu gewährleisten; C. Im Falle der Kündigung eines Mietvertrages, wenn der Mieter mit zustimmung des Vermieters entweder als Mieter oder als monatlicher Mieter im Besitz bleibt und kein neuer Mietvertrag abgeschlossen wird, bleiben die Bedingungen des gekündigten Vertrags in Kraft und regeln die Halte- oder Monatsmiete, mit der Ausnahme, dass die Miete entweder wie im gekündigten Mietvertrag vorgesehen oder der in einem schriftlichen Mitteilung an den Mieter, sofern diese neue Miete erst zum nächsten Miettermin in Höhe von 30 Tagen nach der Kündigung in Kraft tritt. F. Sofern im schriftlichen Mietvertrag oder, wie in Unterabschnitt C vorgesehen, der Mietvertrag nicht von Woche zu Woche im Falle eines Mieters, der in allen anderen Fällen wöchentliche Miete und Monat für Monat zahlt, vorgesehen ist. Kündigungen von Mietwohnungen unterliegen dem . 55.1-1253, es sei denn, der Mietvertrag sieht eine andere Kündigungsfrist vor. H. In einem Fall, in dem eine Klage vor dem Gericht wegen eines Verstoßes gegen den Mietvertrag oder der Nichteinhaltung durch den Mieter und den Vermieter anhängig ist, erlässt das Gericht dem Vermieter und dem Mieter ein Geldurteil für die beantragte Entlastung, die Folgendes umfassen kann: (i) fällige und fällige Miete ab dem im Mietvertrag vereinbarten Gerichtstermin; (ii) sonstige Gebühren und Gebühren, wie sie im Mietvertrag vereinbart wurden; (iii) verspätete Gebühren, die im Mietvertrag vereinbart wurden; (iv) angemessene Anwaltskosten, wie sie im Mietvertrag oder nach dem Gesetz vereinbart wurden, es sei denn, der Mieter beweist bei einer solchen Klage durch ein Übergewicht der Beweise, dass die Nichtzahlung der Miete oder der Räumung des Mieters angemessen war; v) Kosten des Verfahrens, wie sie im Mietvertrag oder im Gesetzlichvorgesehenen vereinbart sind; und (vi) Schäden an der Wohneinheit oder den Räumlichkeiten. Bei einem Verstoß des Mieters gegen die Art.

55 Abs. 1-1227 oder den Mietvertrag, der die Gesundheit und Sicherheit wesentlich beeinträchtigt, die durch Reparatur, Ersatz eines beschädigten Gegenstandes oder Reinigung behoben werden können, muss der Vermieter dem Mieter eine schriftliche Mitteilung mit der Angabe des Verstoßes und der Angabe, dass der Vermieter die Wohneinheit betreten und die Arbeit in einer arbeiterischen Weise ausführen und dem Mieter eine Aufschlagrechnung für die tatsächlichen und angemessenen Kosten für diese Arbeiten vorlegen, , die am nächsten Miettermin oder, wenn der Mietvertrag gekündigt hat, zur sofortigen Zahlung als Miete fällig wird.

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