Dies bedeutet, dass Unterleasing häufiger dazu führen kann, dass Nutzungsrechte aus Sicht des Zwischenvermieters als Finanzierungsleasing eingestuft werden. Im obigen Beispiel handelt es sich bei dem zugrunde liegenden Vermögenswert um Immobilien, die in der Regel vom Leasinggeber als Operating Lease eingestuft würden, da die meisten Immobilienleasingverträge nicht im Wesentlichen alle Risiken und Erträge des Eigentums übertragen. Da es sich bei dem vom Zwischenvermieter gehaltenen Vermögenswert jedoch um einen Nutzungsrecht mit einer wesentlich kürzeren wirtschaftlichen Nutzungsdauer handelt, kann die Einstufung des Unterleasings durch den Zwischenvermieter von der des Hauptvermieters abweichen. Aus Sicht des Zwischenvermieters hat der Vorteil des Nutzungsrechts zum Zeitpunkt des Abschlusses des Unterleasings eine verbleibende wirtschaftliche Lebensdauer von drei Jahren und wird für den gesamten Zeitraum untervermietet. Da die Untermiete für die gesamte verbleibende nutzungsnützliche Nutzungsdauer des Nutzungsrechtswerts gilt, wird die Untermiete als Finanzierungsleasing klassifiziert, obwohl drei Jahre wahrscheinlich nicht die volle verbleibende wirtschaftliche Nutzungsdauer der zugrunde liegenden Immobilie sein werden. Der Oberste Gerichtshof von Madras stellte fest, dass es bei einer Prüfung des Sachverhalts des vorliegenden Falles im Rahmen des vom Obersten Gerichtshof und den verschiedenen Abschnitten des Einkommensteuergesetzes festgelegten Rechts überhaupt keine Schwierigkeiten gäbe, zu behaupten, dass, wenn der Beurteilende seine Pachtrechte auf dem Land, das sich in seiner Tätigkeit befindet, im Wege einer Untervermietung an eine andere Person übertragen würde. , läuft es darauf hinaus, seine Rechte an der Immobilie zu erlöschen, da seine Pachtrechte ein Interesse am Grundstück, d. h. Genuss und Besitz, begründet hatten. Daher würde sie unter die Definition des Vermögenswerts im Sinne von Section 2(14) des Einkommensteuergesetzes fallen. In einem solchen Fall kann die Steuerbelastung nicht vermieden werden.

Wenn der Gutachter also seine Pachtrechte an dem Grundstück in seiner Tätigkeit im Wege einer Untervermietung an eine andere Person überträgt, läuft dies darauf hinaus, seine Rechte an der Immobilie zu erlöschen, und da seine Pachtrechte ein Interesse an dem Grundstück, d. h. Genuss und Besitz davon, begründet hätten. Daher würde sie auf jeden Fall unter die Definition des Vermögenswerts im Sinne von Abschnitt 2(14) fallen. Unabhängig davon, ob der Eigentümer selbst im Wege eines Pachtvertrags oder eines Leasingnehmers im Wege eines Untermietvertrags übergeht, bleibt das Prinzip gleich, nämlich in beiden Klagen erlischt das Recht. Der Gutachter hatte die Immobilie durch eine Mietgesellschaft zugunsten einer anderen Gesellschaft für einen Zeitraum von 20 Jahren untervermietet. Nach diesem Untermietvertrag musste der Untermieter 10 Lakh Rs. als zinslosen Vorschuss an den Beurteilenden zahlen; die für die ersten 15 Jahre zu zahlende Miete betrug 77.500 Rs. pro Monat und für den verbleibenden Zeitraum 92.500 Rs. pro Monat. Wird ein kurzer Untermietvertrag aus einem kurzen Kopfmietvertrag gewährt, so gilt die normale Teileentsorgungsregel in 70-560 USD nicht (TCGA 1992, Sch.

8, Abs. 4 Abs. 1). Die abzugsfähigen Grundkosten sind die Höhe der Grundkosten des kurzen Head-Lease (HL), die über die Laufzeit des Unterleasings (SL) abwertbar sind. Die Abschreibung wird nach der nachstehenden Formel unter Verwendung der gekrümmten Prozentsätze in der Tabelle TCGA 1992, Sch, berechnet.

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